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   startpunktbüro
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Die Huppertsbergfabrik ist wohl das markanteste Industriegebäude in Wuppertal am Ostersbaum. Im Jahre 1902 erbaut wurden hier über 100 Jahre Schnürriemen, elastische Bänder und ähnliche Artikel produziert. Danach stand das Gebäude leer.
2001 haben Privatleute das Gebäude gekauft und das Konzept „startpunkt“ entwickelt. Gemeinsames Ziel der Mietparteien ist es, hier interessante Projekte, kreatives Lernen und Arbeiten zu ermöglichen. Gleichzeitig soll das Haus auch Künstlern, Kultur- und Bildungsinteressierten einen Standort bieten. Gemeinsam entwickeln die Mieter Angebote in Sachen Ausbildung und Qualifizierung. Jeder, der hier einzieht, verpflichtet sich dazu, den Stadtteil mit 100 Stunden Projekt-Arbeit pro Jahr zu unterstützen.
Aber schon vor Beginn des Umbaus war konkret zu erleben, was „startpunkt“ konkret bedeutet. Schüler/innen haben ihre ersten Projektwochen hier durchgeführt, Ausstellungen, Diskussionen, Workshops haben schon im Jahr 2002 plastisch gezeigt, was alles – und noch viel mehr – in der umgebauten Fabrik möglich sein wird.
Nach der Fertigstellung des Gebäudes verfügt der Trägerverein über einen „Raum für neues Lernen und Arbeit“ und einen Saal für „Musik zum Anfassen“, beides multifunktionale Flächen, auf denen in Zukunft mit vielfältigen kulturellen Veranstaltungen der Stadtteil bereichert werden soll.
 
Das Konzept wird aus Mitteln des Landesprogrammes „Initiative ergreifen“ unterstützt.
 

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   cscp
michael kuhndt burcu tuncer  
 
gabriele eigen julio rozo grisales  

"Das Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production gGmbH (CSCP) wurde 2005 gemeinsam vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie und dem United Nations Environment Programme (UNEP) gegründet, um eine international sichtbare Institution für wissenschaftliche Forschung, Beratungs- und Transferaktivitäten im Bereich nachhaltiger Konsum und Produktion zu etablieren. Das CSCP unterstützt den Implementierungsplan zur Förderung von Sustainable Consumption and Production (SCP), der auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung im Jahre 2002 beschlossen wurde.

Als gemeinnütziger "Think- and Do-Tank" unterstützt das Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production Unternehmen bei der Entwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien und der Umsetzung von nachhaltigen und innovativen Ansätzen in der Lieferkette in nationalen als auch internationalen Projekten. Dabei werden stets sowohl ökologische als auch soziale Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt und eine unternehmensweite Integration von Nachhaltigkeit angestrebt. Das CSCP verfügt außerdem über eine langjährige Erfahrung in der Organisation und Durchführung von Workshops, Stakeholder-Dialogen und Expertengremien.

Das CSCP unterstützt SCP-Aktivitäten der Vereinten Nationen sowie nationaler und internationaler, öffentlicher und privater Organisationen wissenschaftlich. Die Tätigkeiten umfassen neben Forschungsaufträgen die Entwicklung, Testverfahren und Implementierung konkreter Projekte in den Bereichen Politikforschung, -analyse und -beratung; Verhaltensänderung hin zu nachhaltigen Lebensweisen, nachhaltige Unternehmensführung, Umwelt-Innovation; SCP-Indikatoren, Produktverantwortung sowie das Design von Multi-Stakeholder basierten Workshops und SCP-Zukunftsszenarien.
Die Arbeit des CSCP lässt sich in die drei Kernbereiche 1) Nachhaltige Lebensstile, 2) Nachhaltige Infrastrukturen, Produkte und Dienstleistungen und 3) Nachhaltige Wirtschaftsmodelle unterteilen. In dem durch die Europäische Kommission geförderten und durch das CSCP geleiteten Projekt SPREAD Sustainable Lifestyles 2050 hat das CSCP europaweit Beispiele nachhaltigen Handelns von Initiativen und Projekten gesammelt, und ihren Nutzen und ihre Attraktivität für die Gesellschaft an konkreten Fallbeispielen getestet. Dafür wurden sowohl die Bedürfnisse und Werte, als auch die konkreten Auswirkungen der Lebensstile normaler Bürger analysiert. Auf der Basis der Ergebnisse wurden Handlungsempfehlungen für Politiker, Unternehmen und Nichtregierungsinstitutionen entwickelt, um positive Fallbeispiele zu duplizieren und auszuweiten und nachhaltige Lebensstile zu ermöglichen. Das SPREAD Projektkonsortium hat darüber hinaus eine Forschungsagenda zur Aufzeigung von Forschungsnotwendigkeiten zu nachhaltigen Lebensstilen erarbeitet.

Mittlerweile beschäftigt das CSCP über 50 MitarbeiterInnen aus über 15 verschiedenen Ländern. Sie bringen wissenschaftliche Expertise aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurswesen, Journalismus, Design, Politik- und Sozialwissenschaften sowie verschiedenen Naturwissenschaften ins Centre ein."



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   Praxis für Osteopathie
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harry fischer   

Definition von Osteopathie:
Die osteopathische Medizin dient vorwiegend der Erkennung und Behandlung von Funktionsstörungen. Die Osteopathen unterscheiden drei große Systeme des menschlichen Körpers und dementsprechend drei Hauptbereiche der Osteopathie:
1. die parietale Osteopathie (Behandlung des Bewegungsapparates)
2. die viszerale Osteopathie (Behandlung der inneren Organe)
3. die craniosacrale Osteopathie: (Behandlung des Schädels, des zentralen und peripheren Nervensystems)
Anwendungsgebiete der Osteopathie:
Osteopathie kann grundsätzlich bei allen Funktionsstörungen des Körpers angewandt werden, unabhängig davon, wie lange diese schon bestehen, z.B. bei Verspannungen und Verletzungen, Beschwerden der Muskeln und Bänder, Bandscheibenvorfällen, Folgen von Unfallverletzungen, Kiefergelenksproblemen, Magen- und Verdauungsprobleme, Kopfschmerzen, gegebenenfalls aber auch bei Tinnitus, Inkontinenz und prämenstruellen Beschwerden, u.v.m.

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   Institut APEIROS
Netzwerke für Bildung und Erziehung    
      stephan schwall

Seminare, Beratung und Informationen. APEIROS sucht die Berührungspunkte zwischen Alltag und Philosophie, die Auswirkungen des Denkens im Leben und die Wirkungen des Lebens auf das Denken. Wir zeigen auf, wo Philosophie im Alltag besteht und auch befragt wird, wo unsere eigenen, nicht hinterfragten Konzepte, bestand haben, wo wir keine Fragen haben und wo es doch frag „würdig“ wäre. Wir spüren die Philosophie dort auf, wo sie ihren Ursprung hat, in den alltäglichen Verrichtungen, den Räumen, bei den Menschen. Wir reden nicht über Philosophie, sondern lassen Philosophie leben und erleben . Zu diesem Zweck haben wir Konzepte entwickelt, die den Zugang zur Philosophie erleichtern, nicht im unangemessenen „philosophieren“ enden und dem Teilnehmer ermöglichen, Philosophie kennen zu lernen. In der Analyse von z.B. Filmen, Kunstausstellungen, Fotografien, Romanen, Comics und Architektur zeigen wir die dahinter stehenden, oft nicht thematisierten philosophischen Konzepte auf, besprechen diese im Kreis Interessierter und suchen nach Zugängen zu den eigenen Überlegungen und Vorstellungen. Dabei arbeiten wir eng mit Firmen und Vereinen aus dem Bereich Medien und Kultur zusammen.

Wir haben uns besonders auf die Vermittlung komplexer Inhalte spezialisiert. Dabei nutzen wir moderne Medien um klassischen Ansprüchen gerecht zu werden. Unsere Angebote sind auf Personen zugeschnitten, die sich für Philosophie interessieren, Grundlagen erwerben wollen, für sich Fragen aufwerfen, die durch die Umwelt nicht beantwortet werden können. Mit modernen Methoden, didaktisch innovativen Projekten führen wir Menschen und Philosophie im Alltag wieder zusammen.

Wir bieten Projekte mit Kindern und Jugendlichen an, themenorientierte Seminare und Lektürekurse, sowie eine Informations-Plattform im WWW. Dabei ist es unser Bestreben mit verschiedenen Institutionen zusammen zu arbeiten. So ist z.B. ein Teil unsere Arbeit das Projekt „Statistik & Philosophie“, in dem wir die gesellschaftlichen Tendenzen im Bereich der Philosophie nachvollziehen möchten.
 

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    Michael Gehlmann & Tanja Tismar-Gehlmann
michael gehlmann tanja tismar-gehlmann

Michael Gehlmann studierte zunächst Violine bei Prof. P. Munteanu sowie bei Prof N. Chumacenco.
Im Anschuß an das Violinstudium leget er an der Musikakademie Basel bei C. Schiller die Konzertreifeprüfung im Fach Viola ab.
Michael Gehlmann war ab 1993 stv. Solo-Bratscher im Phil. Orchester Freiburg, ab 1997 stv. Solo-Bratscher an der Staatskapelle Weimar. Von 1998 bis 2000 hatte er eine Dozentur an der Musikhochschule Weimar. Seit 1999 ist er Mitglied des Sinfonieorchesters Wuppertal.


 
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    PlanAR
reinartz hethke
georg reinartz birgit hethke

planAR plant und realisiert Bauprojekte seit 1999.
Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in den Bereichen Nutzungsänderung, Umbauten und Modernisierung bis hin zur denkmalgerechten Sanierung sowie in der Entwicklung und Umsetzung von Ideen zur nachhaltigen und sozialen Stadt(teil)-erneuerung. Hierbei sind wir in verschiedene Studien, u.a. der Uni Berlin und der Regionale 2006 eingebunden. Unser anspruchsvollstes Projekt ist sicherlich die Konzeption zur Umnutzung der denkmalgeschützten Fabrik Huppertsberg und die Realisierung der Umbaumaßnahme. Wie auch schon bei anderen Projekten bearbeiten wir diese Bauaufgabe im Netzwerk mit Kollegen aus verschiedenen Fachrichtungen. Hieraus ergeben sich die notwendige personelle Flexibilität und der Austausch von Kompetenzen. Zur Umsetzung der Projektidee - startpunkt - werden wir u.a. die Zusammenarbeit mit den beteiligten Schulen unterstützen und mit den Projektpartnern der Stadtteilerneuerung (z.B. Stadtteilbüro, Nachbarschaftsheim, etc.) u.a. Angebote zur Wohnumfeldverbesserung und zur ökologischen Sanierung der gründerzeitlichen Bausubstanz des Quartiers Ostersbaum erarbeiten.
 

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    Rechtsanwälte Krant & Multhaup
Stefan Helmuth KrasbergKunz
bernd christian multhaupstefan ulrich krantstefan helmuth krasbergesther kunz

Krant & Multhaup ist eine in 2002 gegründete Anwaltskanzlei.
Wir beraten und ver­treten private und gewerbliche Mandanten kompetent in allen Bereichen des Zivilrechts. Zudem übernehmen wir strafrechtliche Vertretungen.
Insbesondere sind wir tätig im Arbeitsrecht, Erb­recht, Familien­recht, Grundstücksrecht, Insolvenz­recht, Kauf-, Dienst-, und Werkver­trags­recht, Strafrecht, Mietrecht, insbesondere gewerbliches Miet­recht, Wohnungs­eigentums­recht sowie im Verkehrsrecht.
Rechtsanwalt Krant ist seit 1999 niedergelassener Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht. Rechtsanwalt Multhaup ist seit 2001 als Rechtsanwalt niedergelassen. Rechtsanwalt Krasberg ist seit 2001 niedergelassener Rechtsanwalt und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht. Er ist seit 2007 für Krant & Multhaup tätig. Rechtsanwältin Kunz ist seit 2001 als Rechtsanwältin niedergelassen und Fachanwältin für Strafrecht. Sie unterstützt Krant & Multhaup seit 2010.
Als Mitglieder des startpunkt e.V. begleiten wir die vom Verein initiierten Projekte bzw. beraten den Verein.  
 

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   Tricast
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  fridhelm büchele christiane wilke

Die seit 17 Jahren existierende Firma Tricast versteht sich als mehr künstlerisch experimentell ausgerichtete Filmproduktions- und Animationswerkstatt. Das Entwickeln origineller Ideen zur Produktion von Kunst- und Dokumentarfilmen stand immer im Vordergrund der vielfältigen Aktivitäten. Technisch mit neustem Equipment ausgestattet (zwei digitale Profi–Schnittplätze, 3D-Animationsworkstation), experimentiert das Unternehmen seit Jahren in Kleinprojekten gemeinsam mit Auszubildenden (Ausbildungsbetrieb) und Praktikanten an neuen Formen der Gestaltung, wagt sich in Grenzbereiche filmischer Präsentation. Ein zweiter Schwerpunkt des Unternehmens ist der Schulungsfilm, das Lernmedium. Im Rahmen zweier EU-Projekte produzierte TRICAST in den letzten Jahren mit den Partnerländern Holland Italien und Tschechien Filme zu den Themen: „Weiterbildung für Arbeiter“, bzw. „Lernen der Zukunft“. Gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung entstanden Filme zum Thema „Zukunft der Arbeit“, „Fluchtursachen“. Tricast führt mehrmals jährlich Schulungen zum Thema: „Filmeinsatz im Unterricht und Arbeitsalltag“ und „Projektorientiertes Lernen“ am Fortbildungsinstitut in Duisburg durch. Im Herbst 2001 erscheint beim Galileoverlag ein Buch zum Thema „Videosprache – DVD“. Autor ist der Gründer des Unternehmen TRICAST. Seit einem Jahr produziert TRICAST auch für den DVD – Markt. Hard- und Software, sowie das notwendige Kow how sind vorhanden. Wirtschaftlich sicheres Standbein des Unternehmens ist der Produktionsbereich: Gewerkschaftsfilm. Tricast produziert für alle großen Gewerkschaften Deutschlands vom Opener, Infofilm, Lehrfilm bis hin zum Eventarangement (Film in Kombination mit anderen Medienträgern).

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    Christian v. Grumbkow

christian v. grumbkow

 

Im April 2011 bezogenen, großzügigen Atelier hat Christian v. Grumbkow einen idealen Ort - mitten im bunten Treiben am Ostersbaum - für seine Malerei gefunden. Hier kann er nun auch die XXL-Formate malen, die in den letzten Jahren zu einem seiner Markenzeichen wurden (Siehe homepage: Kunst am Bau). Der ebenerdige Zugang (in einen Teil des ehemaligen großen Saales der Huppertsberg Fabrik) erlaubt ihm nicht nur eine bessere Logistik bei Bildertransporten, er ist dort für Interessenten auch wesentlich besser zu finden. Für Kurse, Malerei/Kreativitätstraining und WE-Semiare sind die Ateliertüren 2 x in der Woche ohnehin geöffnet. Montags und Donnerstags (das ganze Jahr über), von 19 - 21.15 Uhr, finden die Kurse statt. Eine besondere Herausforderung an diesem besonderen Standpunkt bilden die stadtteilorientierten sozial-künstlerischen Projekte, an denen Christian v. Grumbkow, in Zusammenarbeit mit den anderen Künstlern aus der Huppertsberg Fabrik, in diesem Jahr erstmal teilnehmen wird. Z.B.u.a. Wuppertal - 24 Stunden Live).

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     Werkstatt e.V.
schneider konkoly souza logo_werkstatt
herbert schneider franz konkoly telmade souza

freie schule für tanz & musik
 
Die Wuppertaler Werkstatt e.V. hat seit Januar 2004 ein neues Domizil in den neu gestalteten Räumen der Huppertsberg-Fabrik am Platz der Republik. Angeboten werden Musik- und Tanzkurse für Kinder und Erwachsene. Das Repertoire reicht im musikalischen Bereich vom Einzelunterricht in Saxophon, Klavierunterricht, Stimmbildung bis hin zu Percussion.
Der Tanzbereich bietet alles was man sich unter diesem Metier vorstellen kann: vom klassischen Ballett über Modernen Tanz, Jazz Dance, Flamenco, Salsa bis hin zur Körpererfahrung.
Die Kurse werden von erfahrenen und professionell ausgebildeten Trainern geleitet und laufen während der ganzen Woche von nachmittags bis in die Abendstunden. So ist für jeden etwas im Angebot, Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Der neue Standort in einem alten Fabrikgebäude ist ideal von den Gegebenheiten. Neben dem legeren Ambiente eines modernisierte Fabrikgebäudes wird die Möglichkeit geboten stadtteilgebundene Kulturarbeit in einem multi-kulturellen Umfeld anzubieten und den Charakter eines reaktivierten Stadtteils aktiv mit zu gestalten.
Durch das Konzept des Bauträgers Startpunkt e.V. wird die Idee der Wuppertaler Werkstatt e.V., die bereits seit 23 Jahren Kunst und Kultur erfahr und greibar macht weiter voran getrieben: Die Kooperation und Integration von weiteren Initiativen, Künstlern und Projekten in der Huppertsberg-Fabrik fördert die Synergien gemeinsamer Ideen und Ansätze stadtteilpolitischer Arbeit. Sie bildet den Nährboden übergreifender Stadtteilarbeit mit z.B. Schulen in Form von Veranstaltungen, AG's Workshops, im eigenen Haus oder den Räumen der gewonnen Partner.
 
Das Konzept und die Idee von Startpunkt e.V. ist Grundstein für zukünftige Projekte – einen Ort um Ideen zu finden, Projekte zu planen, sie durchzuführenden und sich gemeinsam mit dem Stadtteil weiter zu entwickeln. Die Wuppertaler Werkstatt e.V. ist hierfür einer der ersten und erfahrensten Partner auf dem sich verändernden Stadtteil „Ostersbaum“.
 

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    Naba´s Cafe

naba´s cafe

   

Nabas Café mit Kaspar Catering in der "Kleinen Schlosserei"

Sie wollen den Tag mit einem frischen Frühstück beginnen oder in Ihrer Mittagspause lecker, gesund und preiswert essen? Sie planen eine Firmenveranstaltung und sind auf der Suche nach dem passenden Catering oder der entsprechenden Räumlichkeit? Sie möchten bei einem Stück frisch gebackenen Kuchen und duftendem Kaffee kurz abschalten? Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Naba´s Café bietet in Kooperation mit Kaspar Catering in der kleinen Schlosserei leckere, gesunde und frisch gekochte Speisen und Getränke an.

Nabas Café arbeitet als Integrationsunternehmen, das heißt unser Team besteht zu gleichen Teilen aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit und ohne Behinderung. In unserer täglichen Arbeit werden wir tatkräftig von Praktikant/innen, Ehrenamtsmitarbeiter/innen und Menschen, die aus verschiedensten Gründen noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten können, unterstützt.

Ob Frühstück oder Mittagessen mit verschiedenen heißen und kalten Getränken- in der kleinen Schlosserei sind Sie "Herzlich willkommen", sich mit leckerem Essen in gemütlicher Atmosphäre eine kleine Auszeit zu nehmen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr

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Kompetenz und Qualifikation für junge Menschen
Ein Projekt gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
 
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